Chance für die Region

Chance für die Region

.....eine grosse Chance für die Zukunft!

Standort & Region

Der gewählte Standort ist aus mehreren Gründen hervorragend:

Die wohl umfassenste Windmesskampagne der letzten Jahre in der Schweiz hat klar ergeben; das Windpotenzial mit den neuesten Schwachwindanlagen (gepart mit Böen-Ernte) ergibt eine gute Stromleistung.

Der Wind im Jahresdurchschnitt von 4m/s ist zwar generell nicht hoch, doch verteilt er sich nicht gleichmässig über das gesamte Jahr. Genau im Winter, wo der Strombedarf höher ist, weht der Wind etwas schneller und ergibt damit einiges merh an Strom. Der Perimeter besticht durch ein einzigartiges Argument. Die kontinuierliche Hauptwindrichtung ist annähernd 90° zum den Bergkamm gerichtet. Damit ist die Grundlage für eine verdichtete Reihen-Bauweise gegeben, was eine gewisse Verspargelung der Schweiz durch einzelne Windenergieanlagen verhindert. 

Der Sicherheit zuliebe wurde wieder auf eine Windenergieanlage mit drei Rotoren gesetzt und ist damit primär eine für sich stehende Einzelanlage, obwohl der Zwei-Flügler an diesem Standort mit kurzem Abstand zueinander mehr Ertrag generiert hätte. Die Gondel des "Zweiflüglers" ist wesentlich kleiner als eine standard WEA, befindet sich doch die gesamte Schalt-Technik und der Trafo nicht in der Gondel sondern zentral in einem einzigen Gebäude für alle WEA zusammen. Aber so befinden wir uns nebst dem neuartigne Turm wieder im Bereich des Standards, ist doch auch die Finanzierbarkeit ein wichtiges Argument. 

Die Distanz zu bewohnten Gebieten ist gross.  Die neuen Windenergieanlagen sind dort auch bei hohen Windgeschwindigkeiten nicht mehr hörbar. Auch visuell sind aufgrund des teilweise plateauähnlichen Gebietes die Windenergieanlagen von den umliegenden Dörfern kaum sichtbar. Die Visualisierung des Windparks erfolgt im Rahmen der UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) welche schon in Auftrag gegeben wurde (und ansatzweise an der Präsentation vom 1. Oktober 2019 gezeigt wurde) zum zeitpunkt der Umweltverträglichekitsprüfung aufgeschaltet wird.

Trotz der Höhe des geplanten Windparks ist das Gebiet gut erschliessbar. Bis auf die Alp Nova auf 2077 m.ü.M. besteht bereits eine lastwagentaugliche Strasse, welche für die neue Schweizer WEA nur wenig verbreitert und nur punktuell in den Kurven mit Hügeln auf der Bergseite ausgebaut werden muss. Kurz vor der Alp Nova, aber immer noch auf dem Gebiet Lumnezia, ist eine neu zu bauende Strasse zum Perimeter geplant.

Der Einspeisepunkt ist in Tavanasa. Die vorgesehene Ableitung führt entlang der neu zu bauenden Strasse und idealerweise parallel zum Wasserkraftwerk Tschar, deren Verhandlungen nacvh einem Ja am 24. November 2019 wieder aufgenommen wird.

 

PARKGEBIET